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Der Verein führt den
Namen Hundesportverein Zepernick e.V.
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Der Verein ist im
Vereinsregister des Amtsgerichts Frankfurt/Oder unter
der Nr. VR 4582 FF eingetragen.
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Der Sitz des Vereins ist
in 16341 Panketal.
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Das Geschäftsjahr ist
das Kalenderjahr.
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Der Verein ist Mitglied
im Schutz- und Gebrauchshunde Sportverband e.V.
(SGSV). In dieser Eigenschaft gehört er dem
Landesverband (LV) Berlin-Brandenburg an. Die Satzung
und Ordnung des SGSV sowie die Beschlüsse seiner
Organe sind geltendes Vereinsrecht im Sinne dieser
Satzung.
§
2 Zweck und Ziele des
Vereins
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Der Zweck des Vereins
besteht in der Förderung des Kinder-, Jugend- und
Erwachsenensports insbesondere des Hundesports und
der damit verbundenen körperlichen Ertüchtigung. Er
soll Hundehaltern die Möglichkeiten und
Voraussetzungen schaffen, für eine aktive
Freizeitgestaltung als Breiten- und Leistungssport
mit dem Hund. Des Weiteren fördert er den
gegenseitigen Austausch zwischen Hundehaltern und das
friedliche Miteinander von Hunden unterschiedlicher
Rassen und ihrer Mischungen.
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Der Verein verfolgt
ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke
im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte
Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist
selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie
eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel des Vereins
dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet
werden. Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den
Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch
Ausgaben, die dem Zweck des Vereins entgegenstehen
oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen
begünstigt werden. Ausscheidende Mitglieder haben
gegen den Verein keinen Anspruch am Vereinsvermögen
oder Rückerstattung ihrer Sacheinlagen. Der Verein
kann die steuerlich zulässigen Übungsleiter-und
Ehrenamtspauschalen zahlen.
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Der Vorstand des Vereins
sowie weitere Inhaber von Vereinsämtern sind
grundsätzlich ehrenamtlich tätig.
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Der Verein ist politisch
und konfessionell neutral und unabhängig.
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Der Verein fördert die
Belange des Tierschutzes und beachtet die
gesetzlichen Regelungen.
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Der Verein ist allen
Bevölkerungsschichten und allen Hunderassen und
Mischungen offen. Besondere Beachtung findet dabei
die sinnvolle Freizeitgestaltung von Kindern und
Jugendlichen, ihre Heranführung an den fach- und
sachgerechten Umgang mit Hunden sowie deren weitere
Förderung im Breitensport mit Hund.
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Der Verein fördert die
Ausbildung von Familien-, Gebrauchs-, Fährten- und
Begleithunden sowie deren Hundeführern nach den
Richtlinien des SGSV e.V. und seiner übergeordneten
Verbände. Das wird erreicht durch:
a) Die
Anmietung und Unterhaltung eines geeigneten
Übungsgeländes mit Vereinshaus
und Unterbringungsmöglichkeiten für Hunde.
b) Das Abhalten eines
regelmäßigen Ausbildungs- und Übungsbetriebes.
c) Die Förderung und
Unterstützung bei der Entwicklung von sachkundigen
Ausbildern.
d) Die Planung und
Durchführung von sportlichen Veranstaltungen,
Wettkämpfen und Prüfungen nach den Richtlinien des
SGSV e.V.
§
3 Mitgliedschaft
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Mitglied des Vereins
kann jede natürliche und juristische Person werden,
die die Ziele und den Zweck des Vereins fördert
und/oder Besitzer eines Hundes ist. Juristische
Personen haben einen Vertreter zu benennen.
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Der Verein besteht
aus
a) erwachsenen
Vollmitgliedern,
b) erwachsenen
Familienmitgliedern,
c) Kinder und jugendliche
Personen unter 18 Jahren,
d) Ehrenmitgliedern.
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Auf Vorschlag des
Vorstandes kann die Mitgliederversammlung natürliche
und juristische Personen, die sich um den Verein in
besonderer Weise verdient gemacht haben, zu
Ehrenmitgliedern ernennen.
§
4 Erwerb der
Mitgliedschaft
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Der Antrag auf Aufnahme
in den Verein ist schriftlich an den Vorstand zu
richten. Für die Aufnahme neuer Mitglieder besteht
eine Probezeit von 3 Monaten. Der Vorstand
entscheidet über die Aufnahme. Eine Ablehnung der
Aufnahme bedarf keiner Begründung.
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Der Antrag um Aufnahme
von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahre ist von
dem/den gesetzlichen Vertreter/n zu stellen. Die
gesetzlichen Vertreter verpflichten sich, die Kinder
und Jugendlichen im Rahmen des Ausbildungs- und
Übungsbetriebes sowie bei sportlichen
Veranstaltungen und Wettkämpfen in Absprache mit dem
Vorstand und Trainern aktiv zu begleiten.
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Über die Ummeldung und
damit Aufnahme eines Mitgliedes aus einem anderen
Hundesportverein entscheidet der Vorstand auf der
Grundlage eines schriftlichen Aufnahmeantrages wie
unter Ziff.1. Eine Ablehnung der Ummeldung/Aufnahme
in diesem Fall bedarf ebenfalls keiner
Begründung.
§
5 Rechte und Pflichten der
Mitglieder
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Die ordentlichen
Mitglieder haben die gleichen Rechte und Pflichten,
das beinhaltet das Rede-, Antrags- und
Stimmrecht.
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Die Mitgliedsrechte sind
nicht übertragbar.
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Alle Mitglieder sind
berechtigt an allen Versammlungen, Veranstaltungen
und sonstigen Aktivitäten des Vereins teilzunehmen
und die vom Verein bereitgestellten Einrichtungen und
Gegenstände gemäß den Festlegungen zu
nutzen.
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Jedes Mitglied hat den
Inhalt dieser Satzung, die beschlossenen Ordnungen
und die vereinsinternen Weisungen des Vorstandes zu
beachten und zu befolgen. Diese Verpflichtung wird
durch die Unterschrift auf dem Aufnahmeformular
anerkannt.
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Die Mitglieder haben den
Zweck des Vereins tatkräftig zu unterstützen. Diese
Verpflichtung beinhaltet den aktiven Einsatz jedes
Mitglieds bei der Erhaltung und weiteren Gestaltung
des Hundeplatzes mit den dazu gehörenden
Einrichtungen. Jedes Mitglied hat an den zweimal
jährlich stattfindenden Arbeitseinsätzen
teilzunehmen. Der Vorstand trifft Festlegungen zu den
Arbeitseinsätzen in schriftlicher Form.
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Im Interesse der
Gemeinschaftspflege verpflichten sich die Mitglieder,
die gesellschaftsbezogene allseitige Neutralität des
Vereins zu wahren und jegliche persönlichen
Streitigkeiten vom Verein fernzuhalten.
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Die Mitglieder des
Vereins haben für Fairness und Kameradschaft
innerhalb des Vereins sowie außerhalb bei
sportlichen Wettkämpfen und anderen überregionalen
Veranstaltungen einzutreten. Toleranz, gegenseitige
Akzeptanz und Rücksichtnahme sowie das persönliche
Verständnis für andere Mitglieder sind wesentliche
Grundlagen für ein intaktes Vereinsleben. Jegliche
Aktivitäten von Mobbing durch Mitglieder des Vereins
sind zu unterlassen und durch den Vorstand oder die
Mitgliederversammlung zurückzuweisen und zu
ahnden.
§
6 Beendigung der
Mitgliedschaft
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Die Mitgliedschaft endet
durch den Tod, bei juristischen Personen durch deren
Erlöschen, freiwilligen Austritt oder
Ausschluss.
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Der freiwillige Austritt
aus dem Verein ist nur zum Ende des laufenden
Geschäftsjahres möglich. Die schriftliche
Austrittserklärung muss bis zum 30.09. des laufenden
Jahres beim Vorstand vorliegen
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Ein Mitglied kann durch
Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste
gestrichen werden, wenn es mit der Beitragszahlung
über 3 (drei) Monate in Verzug ist. Voraussetzung
dazu ist, dass das Mitglied trotz zweimaliger
schriftlicher Mahnung, unter Androhung der Streichung
der Mitgliedschaft, an die zuletzt dem Verein
bekannte Adresse, mit der Beitragszahlung weiterhin
in Verzug ist. Die Streichung der Mitgliedschaft ist
dem Mitglied, der Mitgliederversammlung und dem LV
Berlin-Brandenburg des SGSV mitzuteilen.
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Mit Beendigung der
Mitgliedschaft erlöschen alle satzungsmäßigen
Rechte und Pflichten sowie Ansprüche gegenüber dem
Verein. Ausstehende Verpflichtungen aus dem
Mitgliedschaftsverhältnis, insbesondere ausstehende
Beitragspflichten, bleiben hiervon unberührt.
Vereinseigentum, gleich welcher Form, ist dem
Vorstand zu übergeben oder zu übersenden
§
7 Disziplinarmaßnahmen und
Vereinsstrafen
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Die Festlegung von
Disziplinarmaßnahmen oder Vereinsstrafen sind zur
erzieherischen Einflussnahme auf das/die
Vereinsmitglied/er durch Vorstandsbeschluss nur mit
Einstimmigkeit möglich. Das Ziel sollte immer sein,
unter Abwägung aller Umstände und Bedingungen das
Mitglied zur Einhaltung der Vereinsgrundsätze zu
bewegen. Es gilt immer, die Verhältnismäßigkeit
der Sanktionen zu wahren.
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Zulässige
Disziplinarmaßnahmen und Vereinsstrafen sind
u.a.:
a) mündliche
oder schriftliche Ermahnung,
b)
schriftlicher Verweis,
c) zeitlich
begrenzter Ausschluss vom Trainings- und/oder
Wettkampfbetrieb,
d) zeitlich
begrenzter Ausschluss vom Vereinsleben,
c)
endgültiger Ausschluss aus dem Verein.
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Ein endgültiger
Ausschluss eines Mitgliedes kann beschlossen werden,
wenn ein Mitglied insbesondere
a) in grober Weise gegen
Satzungsinhalte und damit verbundene
Vereinsinteressen verstoßen hat;
b) vorsätzlich und/oder
wiederholt den Zielen und Zwecken des Vereins
zuwiderhandelte;
c) wiederholt den
Anordnungen des Vorstandes nicht Folge leistete;
d) wiederholt ein unfaires,
unsportliches Verhalten gegenüber anderen
Vereinsmitgliedern zeigte oder auch in dieser Weise bei
überregionalen Veranstaltungen und Wettkämpfen
gegenüber anderen Hundesportlern auftrat;
e) wiederholt in grober
Weise durch sein Auftreten und Verhalten den inneren
Frieden des Vereins störte;
f) wegen Verstößen gegen
das Tierschutzgesetz bestraft wurde.
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Vor der Beschlussfassung
über eine Disziplinarmaßnahme oder Vereinsstrafe
ist dem Mitglied durch den Vorstand immer die
Möglichkeit zur persönlichen Stellungnahme zu
geben. Die persönliche Stellungnahme kann in einer
Vorstandssitzung oder schriftlich erfolgen.
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Der Beschluss über
einen Ausschluss eines Mitgliedes ist diesem Mitglied
schriftlich zu begründen und per Einschreiben zu
übermitteln.
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Die
Mitgliederversammlung sowie der Landesvorstand des
SGSV Berlin/Brandenburg ist in geeigneter Weise über
den Beschluss zum Ausschluss eines Mitgliedes zu
informieren.
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Gegen den Beschluss
über einen Ausschluss durch den Vorstand steht dem
Mitglied das Recht der Berufung an die
Mitgliederversammlung zu. Die Berufung ist innerhalb
von 30 Tagen nach Beschluss des Ausschlusses beim
Vorstand schriftlicher Form einzureichen. Der
Vorstand hat innerhalb von 60 Tagen die
Mitgliederversammlung zur Entscheidung über die
Berufung einzuberufen. Die Entscheidung der
Mitgliederversammlung ist endgültig.
§ 8
Mitgliedsbeiträge
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Von den Mitgliedern wird
ein Geldbetrag als regelmäßiger Jahresbeitrag
erhoben. Über dessen Fälligkeit und Höhe bestimmt
die Mitgliederversammlung in einer Beitragsordnung.
Das gilt in gleicher Weise für den zu leistenden
Aufnahmebeitrag.
-
Der Vorstand kann in
begründeten Einzelfällen Beitragsleistungen
zeitlich stunden. Ein Erlassen von Beitragsleistungen
bedarf der Entscheidung durch die
Mitgliederversammlung.
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Für die rechtzeitige
Bezahlung des Beitrages trägt jedes Mitglied selbst
die Verantwortung. Der Mitgliedsbeitrag für das
kommende Jahr ist bis zum 30.10. des laufenden Jahres
zu entrichten.
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Ehrenmitglieder haben
keine Beiträge zu leisten.
§
9. Organe des Vereins
Organe des
Vereins sind die Mitgliederversammlung und der
Vorstand.
§
10 Vereinsvorstand
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Der Vorstand arbeitet
ehrenamtlich und besteht aus 3 (drei) Mitgliedern,
wie folgt:
- 1.
Vorsitzender
- 2.
Vorsitzender
-
Kassenwart
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Der Vorstand wird durch
die Mitgliederversammlung für 3 (drei) Jahre
Amtszeit gewählt. Eine Wiederwahl ist zulässig. Die
Vorstandsmitglieder bleiben auch nach Ablauf ihrer
Amtszeit bis zur erfolgreichen Neuwahl des Vorstandes
im Amt.
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Die gleichzeitige Wahl
von zwei miteinander verheirateten Personen oder von
zwei miteinander in eheähnlicher Gemeinschaft
lebenden Personen in den Vorstand ist nicht
zulässig.
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Scheidet ein Mitglied
des Vorstandes während der Amtsdauer aus, kann der
Vorstand für die restliche Amtsdauer des
Ausgeschiedenen ein Ersatzmitglied bestellen. Das
Ersatzmitglied ist durch die Mitgliederversammlung
mit einfacher Mehrheit zu bestätigen.
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Der Verein wird in allen
seinen Angelegenheiten gerichtlich und
außergerichtlich durch den 1.Vorsitz-enden oder
2. Vorsitzenden allein oder dem Kassenwart gemeinsam
mit dem 1. oder 2. Vorsitzen- den vertreten (gem. §
26 BGB).
§
11 Zuständigkeiten des
Vorstandes
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Der Vorstand ist für
alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, die
nicht durch die gegenwärtige Satzung einem
Vereinsorgan zugewiesen sind.
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Der Vorstand hat
insbesondere folgende Aufgaben:
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Führung der
laufenden Geschäfte des Vereins,
b)
Vorbereitung der Mitgliederversammlung und
Aufstellung der Tagesordnung,
c) Einberufung der
Mitgliederversammlung,
d)
Ausführung der Beschlüsse der
Mitgliederversammlung,
e)
Verwaltung des Vereinsvermögens und Buchführung,
f)
Erstellung der Jahreshaushaltspläne und der
Jahresberichte,
g)
Beschlussfassung über die Aufnahme, die Streichung und
den Ausschluss von Mitgliedern und deren
Umsetzung,
h)
Schlichtung von Streitigkeiten von
Mitgliedern des Vereins untereinander,
i) Erlass
von Vereinsordnungen bei deren Notwendigkeit, wie u.a.
eine Platzordnung, eine Beitragsordnung, Regelungen
für die digitalen Medien.
§
12 Beschlussfassung und
Protokollierung
-
Alle Organe des Vereins
fassen ihre Beschlüsse mit der einfachen Mehrheit
der abgegebenen Stimmen, soweit die Satzung keine
anderen Regelungen vorsieht. Stimmenthaltungen und
ungültige Stimmen werden nicht berücksichtigt.
Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.
-
Die Mitglieder können
ihre Stimme persönlich oder Stimmrechtsvollmacht
abgeben. Die Vertretung durch ein Nichtmitglied ist
ausgeschlossen.
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Alle Beschlüsse der
Organe sind schriftlich zu protokollieren und vom
Protokollführer und vom Leiter der Versammlung zu
unterzeichnen. Protokolle dienen auch zu
Beweiszwecken.
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Der Vorstand fasst seine
Beschlüsse in Vorstandssitzungen oder auf
schriftlichem Wege.
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Ein Vorstandsbeschluss
kann außerhalb einer Sitzung, mündlich,
schriftlich, per E-Mail oder auf anderem Wege der
elektronischen Kommunikation gefasst werden, wenn
alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der
Beschlussfassung erklären. Ein solcher
Vorstandsbeschluss ist allen Mitgliedern schriftlich
mitzuteilen.
-
Vorstandssitzungen sind
vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom
2. Vorsitzenden in Textform oder mündlich unter
Einhaltung einer Einberufungsfrist von einer Woche
einzuberufen.
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Der Vorstand ist
beschlussfähig, wenn mindestens 2 (zwei) Mitglieder
anwesend sind. Er entscheidet mit einfacher Mehrheit
der abgegebenen gültigen Stimmen.
§
13 Mitgliederversammlung
-
Die
Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des
Vereins.
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Die
Mitgliederversammlung ist für folgende
Angelegenheiten zuständig:
a) Entgegennahme des
Jahresberichtes und anderer Berichte des Vorstandes
sowie
deren Bestätigung und
Beschlussfassung;
b) Entlastung des
Vorstandes
c) Genehmigung des
vom Vorstand aufgestellten Haushaltsplanes für das
nächste Geschäftsjahr. Das betrifft
insbesondere die Genehmigung von finanziellen
Einzelausgaben über 500,00 Euro im
Haushaltsplan.
d) Wahl und
Abberufung der Vorstandsmitglieder und der
Kassenprüfer;
e)
Beschlussfassung über Änderungen der Satzung;
f)
Beschlussfassung über die Auflösung oder die Fusion des
Vereins;
g)
Festsetzung der Höhe und der Fälligkeit des
Jahresbeitrages;
h)
Beschlussfassung über Beschwerden gegen die Ablehnung
eines Aufnahmeantrages
und
über Beschwerden gegen Disziplinarmaßnahmen sowie gegen
einen
Ausschließungsbeschluss des Vorstandes;
i) Berufung
von Beisitzern für spezielle Sach- und Interessengebiete
des Vereins;
j) Ernennung
von Ehrenmitgliedern.
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Einmal jährlich,
möglichst im I. Quartal eines Jahres, findet die
ordentliche Mitgliederversammlung des Vereins statt.
Die Einberufung ist durch den Vorstand mit einer
Frist von mindestens 3 (drei) Wochen unter Angabe der
Tagesordnung schriftlich per E-Mail oder per Post an
die letzte vom Mitglied bekanntgegebene Adresse
vorzunehmen.
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Weitere
Mitgliederversammlungen (außerordentliche) sind
einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins
erfordert oder wenn die Einberufung von einem Viertel
(fünfundzwanzig Prozent) der Mitglieder unter Angabe
des Zwecks und der Gründe schriftlich vom Vorstand
verlangt wird.
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Die
Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn
mindestens einundfünfzig % (51 %) aller
Vereinsmitglieder anwesend sind. Bei
Beschlussunfähigkeit hat der Vorstand innerhalb
eines Monats eine zweite Mitgliederversammlung mit
der gleichen Tagesordnung einzuberufen. Diese zweite
Mitgliederversammlung ist ebenfalls beschlussfähig,
wenn einundfünfzig % (51%) aller Vereinsmitglieder
anwesend sind. Auf die Bedeutung der
Beschlussfähigkeit ist in der Ladung hinzuweisen. Im
Übrigen gelten die allgemeinen
Ladungsbestimmungen.
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Anträge an die
Mitgliederversammlung können vom Vorstand und jedem
Mitglied gestellt werden und müssen 2 (zwei) Wochen
vor der Versammlung schriftlich mit Begründung dem
Vorstand vorliegen. Werden Anträge später oder erst
in der Mitgliederversammlung gestellt, entscheidet
die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit
über deren Zulassung zur Beratung und
Beschlussfassung.
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In der
Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied
(Ehrenmitglied) eine Stimme. Abstimmungen oder Wahlen
erfolgen offen per Handzeichen. Die Abstimmung muss
jedoch schriftlich (geheim) durchgeführt werden,
wenn dies durch ein anwesendes und stimmberechtigtes
Mitglied auf der Mitgliederversammlung beantragt
wird.
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Die
Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse mit der
einfachen Mehrheit der abgegebenen Stimmen.
Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen gelten als
nicht abgegebene Stimmen. Eine Mehrheit von drei
Viertel (75 %) der abgegebenen Stimmen ist
erforderlich für
a) die Änderung der
Satzung,
b) die Auflösung oder
die Fusion des Vereins.
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Für Wahlen gelten die
Bestimmungen über die Beschlussfassung entsprechend.
Der Versammlungsleiter kann bestimmen, dass über
mehrere zu wählende Ämter in einem Wahlgang
abstimmt wird.
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Eine
Stimmrechtsvollmacht ist nur an ein anderes
Vereinsmitglied zulässig. Diese hat in schriftlicher
Form zu erfolgen. Ein Vereinsmitglied kann nur über
eine einzige Stimmrechtsvollmacht verfügen und diese
zu Wahlen und Beschlüssen einsetzen. Die Wahrnehmung
einer Stimmrechtsvollmacht ist im Protokoll zu
dokumentieren.
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Jede
Mitgliederversammlung ist zu protokollieren und das
Protokoll vom Versammlungsleiter und Schriftführer
zu unterzeichnen
§
14 Kassenführung
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Der Kassenwart hat über
die Kassengeschäfte Buch zu führen und eine
Jahresabrechnung zu erstellen. Diese ist der
Mitgliederversammlung vorzulegen.
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Die finanziellen Mittel
des Vereins sind satzungsgemäß zeitnah und unter
Beachtung einer wirtschaftlichen und sparsamen
Haushaltsführung zu verwenden.
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Die Jahresabrechnung
wird von 1 (eins) Kassenprüfer/-in geprüft.
Diese(r) ist berechtigt die Buch- und Kontoführung,
die Vereinskasse und alle damit im Zusammenhang
steh-enden Belege zu prüfen. Der/die
Kassenprüfer/-in ist verpflichtet, den jährlichen
Prüfbericht dem Vorstand und der
Mitgliederversammlung vorzulegen.
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Der/die
Kassenprüfer/-in werden durch die
Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 (zwei)
Jahren gewählt. Diese(r) darf nicht dem Vorstand
angehören.
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Die Grundlage für die
Kassenprüfung bildet die Kassenprüfungsordnung des
SGSV.
§
15 Jugendarbeit
-
Für den HSV Zepernick
e.V. ist die sinnvolle Freizeitgestaltung von Kindern
und Jugendlichen, insbesondere die Förderung einer
sportlichen Betätigung mit Hunden, ein besonderes
Anliegen.
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Der Verein strebt unter
Anleitung eines Beisitzers „Jugendbeauftragter“
die Schaffung einer Kinder- und Jugendgruppe
an.
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Der Beisitzer
„Jugendbeauftragter“ organisiert die Teilnahme
von Mitgliedern der Kinder- und Jugendgruppe an
Wettkämpfen im Breitensport mit Hund, im
Turnierhundesport oder anderen hundesportlichen
Wettkämpfen.
§
16 Beisitzer
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Beisitzer können durch
die Mitgliederversammlung für spezielle Sach- und
Interessengebiete des Vereins berufen werden. Sie
sind unter Anleitung des Vorstandes tätig,
unterstützen und beraten diesen.
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Beisitzer können,
insbesondere für folgende Sachgebiete berufen
werden:
a) als Platzwart,
b) für den
Turnierhundesport,
c) für die Kinder- und
Jugendarbeit,
d) als Webmaster,
e) für weitere digitalen
Medien, wie Facebook u.a.
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Beisitzer können in
Mehrfachfunktionen/Aufgabenstellungen tätig
sein.
§
17 Haftung
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Der Verein haftet
gegenüber den Mitgliedern nicht für die bei der
Ausbildung auftretenden Schäden durch
Nichteinhaltung von Anweisungen des Ausbildungsteams
oder bei Diebstahl auf dem Vereinsgelände oder im
Vereinshaus.
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Jedes Mitglied ist
verpflichtet, eine Hundehaftpflichtversicherung für
alle in seinem Besitz oder Obhut befindlichen Hunden
abzuschließen und vorzulegen.
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Der Verein haftet
gegenüber Dritten mit seinem Vereinsvermögen. Eine
Haftung durch einzelne Mitglieder ist
ausgeschlossen.
§
18 Auflösung des Vereins
-
Die Auflösung des
Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck
einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen
werden.
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Liquidatoren des Vereins
sind der 1. und 2. Vorsitzende als je
einzelvertretungsberechtigte Liquidatoren, soweit die
Mitgliederversammlung nichts anderes
beschließt.
Bei Auflösung des Vereins
oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das
Vermögen des Vereins an ein Tierheim des Landes
Brandenburg, welches den Status einer Körperschaft des
öffentlichen Rechts hat. Die verbliebenen Mittel sind
ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu
verwenden.
§ 19 Datenschutz im Verein
-
Zur Erfüllung der
Zwecke und Aufgaben des Vereins werden unter
Beachtung der Vorgaben der
EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und des
Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) personenbezogene
Daten über persönliche und sachliche Verhältnisse
der Mitglieder im Verein verarbeitet.
-
Soweit die in den
jeweiligen Vorschriften beschriebenen Voraussetzungen
vorliegen, hat jedes Vereinsmitglied insbesondere die
folgenden Rechte:
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das Recht auf
Auskunft nach Artikel 15 DS-GVO
-
-das Recht auf
Berichtigung nach Artikel 16 DS-GVO
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-das Recht auf
Löschung nach Artikel 17 DS-GVO
-
-das Recht auf
Einschränkung der Verarbeitung nach Artikel
18 DS-GVO
-
-das Recht auf
Datenübertragbarkeit nach Artikel 20 DS-GVO
und
-
-das
Widerspruchsrecht nach Artikel 21
DS-GVO.
-
Den Organen des Vereins,
allen Mitarbeitern oder sonst für den Verein
Tätigen ist es untersagt, personenbezogene Daten
unbefugt zu anderen als dem jeweiligen
Aufgabenerfüllung gehörenden Zweck zu verarbeiten,
bekannt zu geben, Dritten zugänglich zu machen oder
sonst zu nutzen. Diese Pflicht besteht auch über das
Ausscheiden der oben genannten Personen aus dem
Verein hinaus.
§
20 Gültigkeit der Satzung,
Schlussbestimmung
1. Diese Satzung wurde am
02. März 2024 durch die Mitgliederversammlung
beschlossen.
2. Die Satzung vom
17.08.2019 ist außer Kraft gesetzt, ungültig.
Zepernick,
den 02.03.2024
Vorstand HSV
Zepernick e.V.